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Peru-Bolivien, unterwegs auf Inkapfaden


Nach ca. 17 Std. im Flugzeug mit zwei Zwischenstopps kommen wir in Cuzco an. Mit dabei sind
Uschi und Hermann aus Absam, Ingrid aus Eferding, Michael aus München, Florian aus Wien sowie
Monika und ich aus Mühldorf, im schönen Mölltal. Cuzcu die ehemalige Hauptstadt Perus liegt auf
einer Höhe von 3500m. Zur Akklimatisation besichtigen wir einige Inkastätten in der Umgebung.




Diese riesigen Steine wurden vor vielen Hundert Jahren an diese Stelle gebracht, bearbeitet und aufgestellt.

 Die Inka-Anlage Moray ist eine Anlage, bestehend aus mehreren Terrassen in
verschiedenen Höhen. Sie wurde in drei größeren natürlichen 
Dolinen
 verschiedener Tiefe errichtet. Die mit über 70 Metern tiefste Doline,
deren unterste 28 Meter sind mit Terrassen versehen.  
Möglicherweise diente Moray den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des
Einflusses dieser Mikroklimate auf den Pflanzenwuchs.
 

Das Erste Highlite unserer Reise war die Ruinenstadt Machu Picchu.
Der Ausgangsort Aquas Calientes ist nur mit dem Zug erreichbar.
 






Die Salinen von Maras liegen im Hochland der peruanischen Anden auf über
3000 Höhenmetern. Sie bilden ein weit verzweigtes Salzlabyrinth,
errichtet von Menschenhand. Tausende terrassenförmig angelegte Becken
fangen das warme Salzwasser des Berges auf.


 Gut akklimatisiert beginnen wir die Erste Trekking Tour.
Die Cordillera Vilcanota liegt zwar kaum 100 km Luftlinie von Cuzco entfernt,
ist jedoch touristisch nahezu unbekannt, obwohl ihr Landschaftscharakter
ebenso spektakulär und wild-zerrissen ist wie etwa die Cordillera Blanca.
Acht 6000er dominieren die auf weite Strecken fast menschenleere und nur von
Lama- und Alpacaherden bevölkerte Andengruppe - der höchste ist
„König“ Auzangate (6372 m) mit weiß und türkis leuchtenden Gletschern,
Thron des Berggottes Apu und Pilgerziel der Indios. 




Unser Erster 5000er Pass, der Palomanipass 5140m.

Die Verpflegung war auf der gesamten Tour sensationell.


Der Hampa 5500m war unser erster Gipfel den wir bestiegen.


Sechs Trekking Tage in einer unvergesslichen Landschaft
 
 

Weiter geht die Reise zum höchstgelegenen schiffbaren See, denn Titicaca See.

Nach zwei erholsamen Tagen auf der Sonneninsel geht die Reise Weiter nach Bolivien.
Das Condoririgebiet in der Cordillera Real  ist unser Ziel.

 

Blick auf die Condoriri Gruppe mit dem Pico Austria.

Am Gipfel des Pico Austria. Im Hintergrund der vergletscherte Pequeno Alpamayo.


Am Pico Tarija 5350m mit dem Huayno Potosi 6088m im Hintergrund.
Der Anstieg zum Pequeno Alpamayo 5450m.
 





Nun wartet das Hauptziel unserer Reise, der Huayno Potosi 6088m hoch.


Am Gipfeltag beginnt der Aufstieg bereits in der Nacht.
Die Sonne geht übern Amazonas auf.
 

Die ca. 40° steile Gipfelflanke und der böige Wind, verlangen uns noch einmal alles ab.


Alle Teilnehmer erreichen den Gipfel des Huayno Potosi 6088m.
Weiters erreichten alle Teilnehmer die Gipfel vom Hampa 5500m,
Pico Austria 5321m, Tarija 5350m und Pequeno Alpamayo 5450m. 



In La Paz der Hauptstadt Boliviens endet unsere dreiwöchige Reise auf den
"Spuren der Inkas".
Veranstalter dieser Reise ist www.clearskies.at 

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